Specials

1700 Jahre Jüdisches Leben

Zweigniederlassung

Am Montag beginnt das Sukkot, das Laubhüttenfest – dieses Jahr ganz groß, in XXL. Überall in Deutschland ...

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Als Max Liebermann Hühnersuppe kochte

Die Ausstellung „Unter dem Trauhimmel“ erzählt vom Heiraten im jüdischen Berlin

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Säen, ernten, auswandern

Landwirtschaft lernen fürs Exil: In Neuendorf im Sande wird die Erinnerung an die Hachschara gepflegt

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„Junge Jüdinnen spielen gerne mal mit den Klischees“

Im Bild der jüdischen Mutter steckt viel Liebevolles, aber auch Frauenfeindliches, sagt Laura Cazés. Ein...

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Koscher im Kiez

Vor zwei Jahren öffnete in Prenzlauer Berg die israelische Kaffeebar „Cafelix“ – ein Ort für...

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„Eine völlig neue Selbstverständ­lich­keit“

Andrei Kovacs vom Verein „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zieht eine erste Bilanz des...

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Wiege der Neo-Orthodoxie

Halberstadt war einst ein bedeutendes jüdisches ZENTRUM. Erstaunlich viel davon ist erhalten

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„Gehen Sie ruhig mal in eine Synagoge“

Seit Kurzem gibt es RABBINER bei Polizei und Bundeswehr. Warum sie viel bewirken können

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Im Fluss der Geschichte

Juden leben seit der Antike auf dem Gebiet, das heute Deutschland heißt. Erstmals erwähnt werden sie in...

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Gute Gesellschaft auf ungenierte Art

Man trifft sich beim „Thee“ und bildet sich: Wie jüdische Frauen um 1800 das Leben in Berlin veränderten

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„Bildung ist das einzige Mittel gegen Vorurteile“

Wir haben die historische Lektion nicht gelernt, sagt Wolfgang Benz. Der Antisemitismusforscher über...

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Feurige Fernbeziehung

Die levantinische Küche boomt in Berlin. Junge Israelis bringen aus ihrer Heimat fulminante Aromen und eine...

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